
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Leistungsverzeichnis beschreibt Bereiche, Tätigkeiten und Intervalle.
- Stark genutzte Bereiche wie Sanitär und Küche brauchen kürzere Intervalle.
- Regelmäßige Qualitätskontrollen sichern das Ergebnis.
Unter Unterhaltsreinigung versteht man die regelmäßige Reinigung von Räumen im laufenden Betrieb. Damit die Reinigung zu Ihren Abläufen passt und Angebote vergleichbar sind, brauchen Sie ein Leistungsverzeichnis.
Was gehört in ein Leistungsverzeichnis?
- Alle Räume und Flächen mit Größe und Bodenbelag
- Tätigkeiten je Bereich, zum Beispiel Böden wischen, Papierkörbe leeren, Oberflächen reinigen
- Intervalle: täglich, mehrmals pro Woche, wöchentlich oder monatlich
- Reinigungszeiten, Zugang und Schlüsselregelung
- Ansprechpartner und Ablauf bei Beanstandungen
Intervalle nach Nutzung festlegen
Nicht jeder Raum muss täglich gereinigt werden. Sanitärräume, Teeküchen und Eingangsbereiche sind stark beansprucht und brauchen kurze Intervalle. Einzelbüros, Besprechungsräume oder Archive kommen oft mit weniger aus. So zahlen Sie nur für die Reinigung, die wirklich nötig ist.
Sonderreinigungen extra vereinbaren
Grundreinigungen von Böden, Reinigung nach Renovierung oder Umzug gehören meist nicht zur Unterhaltsreinigung. Vereinbaren Sie diese Leistungen separat und bei Bedarf.
Qualität kontrollieren
Gemeinsame Begehungen in festen Abständen helfen, die Qualität zu sichern. Halten Sie Ergebnisse kurz fest und passen Sie das Leistungsverzeichnis an, wenn sich die Nutzung ändert.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
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